Sandra Glahn-Krippel übernimmt Geschäftsführung des SGS-Frauenfußballs

Sandra Glahn-Krippel übernimmt Geschäftsführung des SGS-Frauenfußballs

Langjährige SGS-Mitarbeiterin übernimmt zum 1. Oktober 2026 die Verantwortung – Florian Zeutschler scheidet nach sieben Jahren auf eigenen Wunsch aus.


Die SGS Essen stellt die Geschäftsführung ihres ausgegliederten Frauenfußballbereichs neu auf. Zum 1. Oktober 2026 übernimmt Sandra Glahn-Krippel die Geschäftsführung. Florian Zeutschler hatte Vorstand und Aufsichtsrat unmittelbar nach Ende der Saison 2025/26 darüber informiert, seine Tätigkeit als Geschäftsführer aus persönlichen Gründen beenden zu wollen.

Sandra Glahn-Krippel

Er hatte die Geschicke des SGS-Frauenfußballs seit 2019 verantwortlich mitgestaltet. 
„Florian hat in den vergangenen Jahren mit außerordentlichem Engagement Verantwortung für die SGS und den Frauenfußball in Essen übernommen. In diese Zeit fallen eine enorme Entwicklung und Professionalisierung des Frauenfußballs sowie wichtige strukturelle Weichenstellungen bei der SGS.  Dafür danken wir ihm ausdrücklich und wünschen ihm für seinen weiteren Weg alles Gute“, erklärt der Aufsichtsratsvorsitzende Dirk Rehage. „Seine Entscheidung respektieren wir. Gleichzeitig freuen wir uns sehr, mit Sandra Glahn-Krippel eine hervorragende Nachfolgerin aus den eigenen Reihen gewonnen zu haben“, ergänzt die Vereinsvorsitzende Helga Sander.

„Die Entscheidung, meine Tätigkeit bei der SGS zu beenden, habe ich mir nicht leicht gemacht. Nach sieben intensiven Jahren ist für mich der richtige Zeitpunkt gekommen, die Verantwortung weiterzugeben“, sagt Florian Zeutschler. „Ich bin stolz darauf, was wir in dieser Zeit gemeinsam für die SGS und den Frauenfußball in Essen erreicht und auf den Weg gebracht haben. Mein Dank gilt allen, die diesen Weg begleitet haben. Der SGS und Sandra wünsche ich für die weitere Entwicklung alles Gute“, so Florian Zeutschler.
Nach Zeutschlers Entscheidung übernahm Hartmut Bloch, Geschäftsführer des Gesamtvereins SG Essen-Schönebeck 19/68 e.V., übergangsweise auch die Geschäftsführung des ausgegliederten Frauenfußballs. Zum 1. Oktober geht diese Verantwortung auf Sandra Glahn-Krippel über. Blochs Funktion als Geschäftsführer des Gesamtvereins bleibt davon unberührt.

Langjährige Erfahrung und neue Verantwortung

Sandra Glahn-Krippel ist seit vielen Jahren eng mit der SGS verbunden. Sie trug selbst das SGS-Trikot, studierte nach ihrer aktiven Laufbahn Sportwissenschaften mit Schwerpunkt Management und Ökonomie und gehört seit vielen Jahren zum festen Team der Geschäftsstelle des Frauenfußballs. Dort verantwortet sie unter anderem die Organisation des Spielbetriebs, Ticketing und Merchandising.

„Die SGS begleitet mich seit einem großen Teil meines Lebens. Deshalb bedeutet es mir sehr viel, nun in dieser neuen Funktion Verantwortung zu übernehmen“, sagt Sandra Glahn-Krippel. „Der Frauenfußball entwickelt sich dynamisch weiter – und mit ihm die Anforderungen an uns als Verein. Mit unserer besonderen Identität, starken Partnern und vielen engagierten Menschen haben wir dafür eine gute Basis.“

Kontinuität und Perspektive für die weitere Entwicklung

Mit Sandra Glahn-Krippel in der Geschäftsführung und Daniel Kraus in der sportlichen Leitung sieht sich die SGS für die weitere Entwicklung des Frauenfußballs klar aufgestellt. „Wir wollten eine Lösung, die fachlich überzeugt und gleichzeitig zur SGS und zu unserem Weg passt“, betont Rehage. „Sandra kennt den Verein, sie kennt das Geschäft und genießt großes Vertrauen. Wir sind überzeugt, dass sie die richtige Person für diese Aufgabe ist“, erklärt Sander.

© SGS-Bericht

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