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U17 bei der Heimpremiere kalt erwischt

Irgendwie taten den rund 140 Zuschauern die SGS-Spielerinnen leid. Obwohl sie viel Leidenschaft und Willen in das Pflichtspiel gegen den FSV Gütersloh investierten stand der Bundesliga-Nachwuchs am Ende mit leeren Händen da. Die 0:1-Niederlage war ernüchternd.

Die Essenerinnen spielten von Anfang an dominant. Erspielten sich zahlreiche Chance, scheiterten aber häufig an der gut aufgelegten Gütersloher Torfrau.
Über frühes Pressing und gelungenen Spielaufbau rannte die SGS gegen größtenteils tief verteidigende Gäste an.

Auch nach dem Seitenwechsel drückte das Team von Trainer Jonas Kaltenmaier energisch Richtung Gütersloher Tor. Dann in der 58. Minute doch die große Chance sich für den enormen Aufwand zu belohnen. Elfmeter für die SGS. Der schwach geschossene Strafstoß verfehlt allerdings das Tor.
Eine der wenigen vorgetragenen Gütersloher Angriffbemühungen kann in der 64. Minute die SGS nur auf Kosten eines Freistoßes klären. Der Ball segelt in den Essener Fünfmeterraum und wird von dort aus zum Entsetzen von Trainer und Spielerinnen durch Chiara Tappe ins Tor gestochert.

Trainer Kaltenmaier: „Die Leistung der Mannschaft war mega stark, allerdings fehlte das Tor. Hierfür wurden wir spät und bitter bestraft. Jetzt gilt es, aufstehen und weiter machen.“

SGS Essen U17:
Lara Heidemeyer - Yaren Erkan, Ella Touon, Katharina Piljic, Melina Koffler, Emily Tichelkamp (69. Shelbi Appiah), Beke Sterner, Juliette Gier, Laura Pucks, Josefine Karsties (69. Paulina Schlitzkus), Kea Veldhuis (55. Tamina Gähler)

© SGS-Bericht

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